Dem strategisch konzipierten Text fehlt es nicht an Waffen im
wörtlichen Sinn: Congo Hoango, der durch einen Säbelhieb
verwundet wird (19O), hat eine Büchse (16O) und
ein Schwert (186). Er reißt "ein Pistol
von der Wand" (189) und läßt alles, was er in
den Niederlassungen "vorfand, über die Klinge
springen" (161). Toni - "die Blicke voll Verachtung
(...) waren ihr empfindlich, wie Messerstiche, durchs
Herz gegangen"; 187 - nimmt Helm und Spieß
(189), Herr Strömli hat einen Hirschfänger
(19O). Mit Büchsen, Spießen und Dolchen
werden Flüchtlinge im Hause Hoangos hingerichtet (177), und
mit Spießen und Gabeln treten "die
Neger (...) aus ihren Wohnungen hervor" (194). Zwar teilt
Babekan Toni mit, daß der Fremde "ohne Waffen
und allein" sei (162); gleichwohl stellt dieser seinen Degen
in den Winkel und legt ein Paar Pistolen, "die er
im Gürtel" trägt, auf den Tisch (171). Später
geben Adelbert und Gottfried ihrem Vetter nicht nur Gewehr
und Waffen; als sei der Vetter Gustav damit weiterhin
unbewaffnet, reichen sie ihm auch noch Pistolen dar (192).
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