Einen kurzen Hinweis von Walter Müller-Seidel (Versehen und
Erkennen, Köln/ Graz ²1967, S. 191) aufnehmend, ist
Christian Grawe (Zur Deutung von Kleists Novelle "Der Zweikampf",
in: Germanisch-Romanische Monatsschrift, Neue Folge 27 (1977),
S.416-425) auf Friedrichs Änderung der Kampftaktik und die
"Spannung von Stehen und Bewegen, die der Autor in der kritischen
Zweikampfphase verwendet" (S. 424), eingegangen, ohne jedoch
das Ausmaß dieser Spannung in der fraglichen Szene, noch
deren sich über den ganzen Text erstreckendes Fundament in
den Blick zu bekommen: S. 417 ff.
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