21. Mai 2004, Jagsthausen. Anmeldung und Kontakt: E-Mail schicken
Mit freundlicher Unterstützung der Burgfestspiele Jagsthausen
Privatdozentin, Universität Regensburg
Studium der Germanistik, Geschichte und Anglistik in Regensburg; nach
der Promotion Dozentin in Neuseeland (1989 bis 1991). Assistentin am
Institut für Germanistik in Regensburg 1991-1997; mit einem Stipendium
der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Februar 1999 mit der Studie:
Clavis Scientiae. Der Schlüssel der Erkenntnis. Studien zum Verhältnis
von Fiktionalität und Faktizität am Fall der Schlüsselliteratur.
Tübingen: Niemeyer 2004 (Studien zur deutschen Literatur 170).
Von 1999 bis 2002 Oberassistentin am Herder-Institut der Universität
Leipzig; zur Zeit Vertretung einer Professur für Deutsche Philologie
an der Universität Regensburg.
Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Kulturwissenschaften, hier
besonders auf den Geheimpraktiken und der literarisch-ästhetischen
Produktivität der Kryptographie, sowie in den Gender-Studien und auf
den Gebieten Drama, Satire, literarische Biographie und Text-Bild-
Beziehungen.
Einschlägige Publikationen:
Bespiegelungskunst. Begegnungen auf den Seitenwegen der
Literaturgeschichte. Hrsg. v. Georg Braungart, Friedmann Harzer, Hans
Peter Neureuter, Gertrud M. Rösch. Tübingen: Attempto 2004. -
Simplicissimus. Glanz und Elend der Satire in Deutschland. Hrsg. v.
Gertrud Maria Rösch. Regensburg: Universitätsverlag 1996
(Schriftenreihe der Universität Regensburg Bd. 23). - Die unzärtlichen
Schwestern. Zur Binnendifferenzierung des Weiblichen am Beispiel der
Schwesterbeziehung. In: Akten des X. Internationalen
Germanistenkongresses Wien 2000. Hrsg. v. Peter Wiesinger. Bd. 10:
Geschlechterforschung und Literaturwissenschaft. Literatur und
Psychologie. Medien und Literatur. Bern u. a. 2003, 57-66. - Die
'logogriphische Eigenschaft'. Kryptographie als Symbol für die
Wiederkehr des Verdrängten in 'Der Findling' (1811). In: literatur für
leser 04/2002, 217-226.