21. Mai 2004, Jagsthausen. Anmeldung und Kontakt: E-Mail schicken
Mit freundlicher Unterstützung der Burgfestspiele Jagsthausen
Jede Nationalliteratur hat eine eigene Doppelgängertradition. Ausschnittsweise werden eine Rihe deutschsprachiger Autoren (Kleist, Kafka, Thomas Mann, Musik, Rilke, Doderer und nicht zuletzt Sigmund Freud) und eine Reihe englischer Autoren (Stephenson, James, Auden) zitiert. Aus diesem Überblick ergibt sich einerseits der Facettenreichtum des Doppelgängerphänomens, andererseits aber auch sein Konstantbleiben in verschiedenen Sprachen und verschiedenen Zeitepochen.