Kleist-Archiv Sembdner der Stadt Heilbronn

Neuerwerbungen April/Mai 2001


Sämtliche Titel sind im Kleist-Archiv Sembdner in Heilbronn vorhanden und können hier benutzt werden. In begründeten Ausnahmesituationen ist ein Versand nach außerhalb möglich. Bitte, fragen Sie im Bedarfsfall.


§§2000/N§
$2$$2000$$$
Neumann, Uwe: Uwe Johnson und Heinrich von Kleist. Neuigkeiten aus dem Schlußkapitel der „Jahrestage“.
In: Johnson-Jahrbuch. 7/2000. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2000. S. 197-225.
ISBN 3-525-20907-X
Referenz: HKB 10
¥Inv.-Nr. 2001/000.01¥
KLAS: 2000/N

§12669§
$2$$1901$$$
Vehse, Eduard: Illustrierte Geschichte des preußischen Hofes, des Adels und der Diplomatie vom großen Kurfürsten bis zum Tode Kaiser Wilhelms I. Fortges. von Vehse redivivus [ ]. Bd. 1: Vom großen Kurfürsten bis zum Tode Friedrichs des Großen. Stuttgart: Franckh [1901]. XII,496 S.
Referenz:
¥Inv.-Nr. 2001/139.01¥
KLAS: 12669

§12670§
$1$$1925$$$
Kleist, Heinrich von: Werke. In Auswahl hrsg. von Werner Deetjen. Leipzig: Weber [1925]. XV,338 S. (Volksgut deutscher Dichtung)
Enthält: Gedichte. Robert Guiskard, Herzog der Normänner. Der zerbrochne Krug. Das Käthchen von Heilbronn. Die Hermannsschlacht. Prinz Friedrich von Homburg. Michael Kohlhaas.
Referenz:
¥Inv.-Nr. 2001/146.01¥
KLAS: 12670

§12671§
$2$$1812$$$
Die Musen. Eine norddeutsche Zeitschrift. Hrsg. von Friedrich Baron de la Motte Fouqué u. Wilhelm Neumann. [Jahrg. 1], zweites Quartal. Berlin: Salfeld 1812. Titel, 2 Bl., 199, [1] S.
"Pappband einer Lesegesellschaft der Zeit (Einband beschrieben u. begriffen, Rücken m. kl. Läs., unbeschnitten, gering braunfl.).
Erste Ausgabe.- Goed. VI, 119, 27; Walzel/Houben 272; Kirchner 4726; Bobeth 341 ff.- Mit Beiträgen von J. G. Fichte (Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten. Erste Vorlesung (aus dem Jahre 1811!), Adolf Wagner (Über Mystizismus und Schwärmerei. Darin auch Erwähnung von Kleists "Käthchen von Heilbronn" u. Kleists Tod), Helmina v. Chezy (Gemälde der Herren Boisseree und Bertram in Heidelberg), Franz Horn (u. a. "Andeutung" über Fr. Schlegels innere Revolutionen), Ludwig. Uhland (unter d. Pseud. "Volker": Siegfrieds Schwert; Das traurige Turnei) u. a. sowie Rezensionen von August Becker (d. i. K. A. Varnhagen v. Ense), Fouque und A. Wagner." (Antiquar)
Referenz:
¥Inv.-Nr. 2001/135.01¥
KLAS: 12671

§12672§
$2$$1912$$$
Costenoble, Carl Ludwig: Carl Ludwig Costenoble's Tagebücher von seiner Jugend bis zur Übersiedlung nach Wien (1818). Auf Grundl. d. Originalhandschr. mit Einl. u. Anm. hrsg. von Alexander von Weilen. Bd. 1-2. Berlin: Verl. d. Ges. für Theatergeschichte 1912. (Schriften der Gesellschaft der Theatergeschichte. 18. 19)
Bd. 1. XVI,272 S.
Bd. 2. 265 S.
„OrLn Bütten, Format 8°, Schöne Bände: d.-graues Feinleinen, Goldprägung und marmorierter Schnitt
Carl Ludwig Costenoble (Herford 25.12.1769 bis 28.8.1837 Prag), Schauspieler und dramaturg. Schriftsteller in Hamburg und Wien tätig.“ (Antiquar)
Referenz:
¥Inv.-Nr. 2001/137.01¥
¥Inv.-Nr. 2001/138.01¥
KLAS: 12672,12672a

§12673§
$2$$1793$$$
Hütter, Karl: Das Vehmgericht des Mittelalters nach seiner Entstehung, Einrichtung, Fortschritten und Untergang. Historisch untersucht. Leipzig: Karl Franz Köhler 1793. 186 S.
„Kl. 8°. HLdr. des 19. Jahrhunderts mit goldgepr. Rckn.titel und etw. Rckn.vergold. Mit kl. Titelkupfer.
Sehr selten. Unter Vehmgerichte versteht man die freiheitlichen Formen selbständiger Grafengerichte, die ihre Unmittelbarkeit zu Kaiser, König und Reich bewahren und deshalb als "Freigerichte" oder "Freistühle" (im Sinne von "Richterstuhl") bezeichnet werden. Als Richter erscheinen bäuerliche "Freigrafen", als Beisitzer entsprechende "Freischöffen". Da die Freigerichte seit dem 13. Jahrhundert vorwiegend Strafgerichtsbarkeit ausüben, nennt man sie allgemein "Femgerichte" von feme = Strafe), ihre Mitglieder "Femgenossen". Die durch einen Aufnahmeeid erhärtete Pflicht zur Geheimhaltung ihrer Bräuche macht die Feme zugleich zu einem "heimlichen Gericht". Ihr schnelles Eingreifen bei "handhafter Tat" durch sofortige Bestrafung des Täters mit dem Tode durch den Strang erweist sich als furchtbares, aber wirksames Mittel der Verbrechensbekämpfung. Mit der Ausbildung der Strafrechtspflege im 16. Jahrhundert tritt die Bedeutung der Feme zurück. Der letzte westfälische Freigraf stirbt 1835. (Kaspers – Vom Sachsenspiegel zum Code Napoleon).“ (Antiquar)
Referenz:
¥Inv.-Nr. 2001/108.01¥
KLAS: 12673

§12674§
$2$$1936$$$
Rauers, Friedrich: Hänselbuch. Schleif-, Vexier-, Deponier-, Tauf- und Zeremonien-Buch. Recht und Gewohnheit aller ehrlichen Kauf-, Fuhr- und Seeleute, eines ehrbaren Handwerks, der Universitäten, der Bauern, Jäger und Ritterschaft, aller Geschlechter und löblichen Vetterschaften. Auch von der heiligen Feme, Haberer-, Horner- und Narrengerichten sowie von Hansen und Verhansen, Pfänden, Abwerfen, Binden usw. Essen: Essener Verl.-Anst. 1936. 266 S.
„Mit zahlr. Abb. i. Text u. a. 24 Taf.“ (Antiquar)
Referenz:
¥Inv.-Nr. 2001/125.01¥
KLAS: 12674

§12675§
$2$$1935$$$
Pagel, Karl: Die Feme des deutschen Mittelalters. Leipzig: Bibliogr. Inst. 1935. 56 S.
Referenz:
¥Inv.-Nr. 2001/124.01¥
KLAS: 12675


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