Bibliographien

Mit ihnen beginnt jede vernünftige Literatursuche, jedenfalls wenn man wissenschaftlich arbeiten will. Über sie findet man (hoffentlich) schnell und gezielt die relevante Literatur.

Emig, Günther / Pielenz, Arno (Hg): Kleist-Bibliographie, Teil 1: Bis 1990. 1.272 Seiten. ISBN 978-3-940494-00-9
[Literatur von 1914 bis 1990]

Emig, Günther: Kleist-Bibliographie, Teil 4: 2001-2015. ISBN 978-3-940494-60-3
[Die Daten aus Emig, Günther: Kleist-Bibliographie, Teil 2: 2001-2005, und Teil 3, 2001-2010, sind vollständig in Teil 4 enthalten]

Die Sekundärliteratur vor 1914 zu ermitteln und zu beschaffen, ist mühselig. Ein Versuch (Titelaufnahme und Volltexte) gibt es auf dieser Seite.

Die laufende Kleist-Bibliographie erscheint seit 2018 in im Jahrbuch "Ach, Kleist!"

Eine immer noch im Aufbau befindliche Datenbank gibt es unter www.kleist-bibliographie.de/hilfe.

Die Zeitungsartikel zu Kleist von 1993 bis incl. 2011 sind nachgewiesen in: "Kleist im Spiegel der Presse" (10 Bände)

Eine Datenbank mit Besprechungsnachweisen zu herausragenden Kleist-Inszenierungen (Zeitraum etwa ab 1900), basierend auf einer bedeutenden Theatersammlung.

NB: Selbst bei (Nachwuchs-)Wissenschaftlern herrscht der Glaube vor, alle relevanten Informationen befänden sich im Internet. Entsprechend sehen auch die Verzeichnisse der benutzten Literatur in wissenschaftlichen Veröffentlichungen aus. Nur: Wer die relevante Literatur in ihrer Gesamtheit nicht kennt oder seine benutzten Hilfsmittel (dazu gehören auch Bibliographien) nicht nennt, verdient den Namen Wissenschaftler nicht.