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Ipousteguy, Jean: Heinrich von Kleist, Das Erdbeben in Chili. Zehn Kaltnadelradierungen. Heidelberg: Turkanpresse 1974. (7. Turkandruck)
23 Bogen, 89,5 x 63,5 cm, jeweils einmal gefaltet, in Mappe, die Textseiten incl. Impressum links und rech... mehr
Ipousteguy, Jean: Heinrich von Kleist, Das Erdbeben in Chili. Zehn Kaltnadelradierungen. Heidelberg: Turkanpresse 1974. (7. Turkandruck)
23 Bogen, 89,5 x 63,5 cm, jeweils einmal gefaltet, in Mappe, die Textseiten incl. Impressum links und rechts bedruckt, die Radierungen nur auf der rechten Blattseite
Bogen 1, links
Siebter Druck der Tukanpresse
Herausgegeben von Wolfgang Rothe im Ve... mehr
Siebter Druck der Tukanpresse
Herausgegeben von Wolfgang Rothe im Verlag der Galerie Rothe, Heidelberg, Werderplatz 17, BRD
Die Kupferplatten radierte Jean lpousteguy von Januar bis April 1974 in Berlin. Sie wurden auf der Handpresse von Wilhelm Weiss, Berlin, unter Aufsicht des Künstlers abgezogen. Die Platten hat lpousteguy danach durchstrichen
Der Künstler faßte die während seines Aufenthaltes in Berlin 1973/74 entstandenen Arbeiten - Handzeichnungen sowie den vorliegenden Radierzyklus - unter dem Titel "Suite Prussienne" zusammen und stellte sie im Mai/Juni 1974 in der Nationalgalerie Berlin erstmals vor. Die Kaltnadelradierungen mit einem Text Heinrich von Kleists herauszugeben, geht auf eine Anregung lpousteguys zurück. Seine Blätter sind jedoch keine Illustrationen zu der Novelle, sondern wurden unabhängig von jeder hierarischen Vorlage geschaffen. Die Übertragung ins Französische stammt von George La Filze. Der Nachdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Editions Aubier Montaigne, Paris, nach einer zweisprachigen Ausgabe von 1970.
Der Text ist in der Offizin Chr. Scheufele, Stuttgart, aus der Helvetica light gesetzt und im Offset auf Vélin Rives 260 g/qm gedruckt worden
Typographische Gestaltung Peter Keidel
Kassette Peter Swoboda
Von diesem Tukandruck wurde eine einmalige Auflage von 98 Exemplaren hergestellt. Davon kamen 85, numeriert von 1/85 bis 85/85, in den Handel, 13 Folgen sind E.A. (épreuve d'artiste) bezeichnet
Das Werk wurde im September 1974 ausgegeben
Alle Rechte dieser Ausgabe vorbehalten. Copyright by Galerie Rothe, Heidelberg
[handschriftliche Signatur:] Guy Ipouseguy
Dieses Exemplar hat die Nummer [handschriftlich:] 22/85"
90xxx
8000 Y
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Die Kupferplatten radierte Jean lpousteguy von Januar bis April 1974 in Berlin. Sie wurden auf der Handpresse von Wilhelm Weiss, Berlin, unter Aufsicht des Künstlers abgezogen. Die Platten hat lpousteguy danach durchstrichen
Der Künstler faßte die während seines Aufenthaltes in Berlin 1973/74 entstandenen Arbeiten - Handzeichnungen sowie den vorliegenden Radierzyklus - unter dem Titel "Suite Prussienne" zusammen und stellte sie im Mai/Juni 1974 in der Nationalgalerie Berlin erstmals vor. Die Kaltnadelradierungen mit einem Text Heinrich von Kleists herauszugeben, geht auf eine Anregung lpousteguys zurück. Seine Blätter sind jedoch keine Illustrationen zu der Novelle, sondern wurden unabhängig von jeder hierarischen Vorlage geschaffen. Die Übertragung ins Französische stammt von George La Filze. Der Nachdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Editions Aubier Montaigne, Paris, nach einer zweisprachigen Ausgabe von 1970.
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Von diesem Tukandruck wurde eine einmalige Auflage von 98 Exemplaren hergestellt. Davon kamen 85, numeriert von 1/85 bis 85/85, in den Handel, 13 Folgen sind E.A. (épreuve d'artiste) bezeichnet
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Die Kupferplatten radierte Jean lpousteguy von Januar bis April 1974 in Berlin. Sie wurden auf der Handpresse von Wilhelm Weiss, Berlin, unter Aufsicht des Künstlers abgezogen. Die Platten hat lpousteguy danach durchstrichen
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Ipousteguy, Jean: Heinrich von Kleist, Das Erdbeben in Chili. Zehn Kaltnadelradierungen. Heidelberg: Turkanpresse 1974. (7. Turkandruck)
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Ipousteguy, Jean: Heinrich von Kleist, Das Erdbeben in Chili. Zehn Kaltnadelradierungen. Heidelberg: Turkanpresse 1974. (7. Turkandruck)
23 Bogen, 89,5 x 63,5 cm, jeweils einmal gefaltet, in Mappe, die Textseiten incl. Impressum links und rechts bedruckt, die Radierungen nur auf der rechten Blattseite
Bogen 8, rechts
Siebter Druck der Tukanpresse
Herausgegeben von Wolfgang Rothe im Ve... mehr
Siebter Druck der Tukanpresse
Herausgegeben von Wolfgang Rothe im Verlag der Galerie Rothe, Heidelberg, Werderplatz 17, BRD
Die Kupferplatten radierte Jean lpousteguy von Januar bis April 1974 in Berlin. Sie wurden auf der Handpresse von Wilhelm Weiss, Berlin, unter Aufsicht des Künstlers abgezogen. Die Platten hat lpousteguy danach durchstrichen
Der Künstler faßte die während seines Aufenthaltes in Berlin 1973/74 entstandenen Arbeiten - Handzeichnungen sowie den vorliegenden Radierzyklus - unter dem Titel "Suite Prussienne" zusammen und stellte sie im Mai/Juni 1974 in der Nationalgalerie Berlin erstmals vor. Die Kaltnadelradierungen mit einem Text Heinrich von Kleists herauszugeben, geht auf eine Anregung lpousteguys zurück. Seine Blätter sind jedoch keine Illustrationen zu der Novelle, sondern wurden unabhängig von jeder hierarischen Vorlage geschaffen. Die Übertragung ins Französische stammt von George La Filze. Der Nachdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Editions Aubier Montaigne, Paris, nach einer zweisprachigen Ausgabe von 1970.
Der Text ist in der Offizin Chr. Scheufele, Stuttgart, aus der Helvetica light gesetzt und im Offset auf Vélin Rives 260 g/qm gedruckt worden
Typographische Gestaltung Peter Keidel
Kassette Peter Swoboda
Von diesem Tukandruck wurde eine einmalige Auflage von 98 Exemplaren hergestellt. Davon kamen 85, numeriert von 1/85 bis 85/85, in den Handel, 13 Folgen sind E.A. (épreuve d'artiste) bezeichnet
Das Werk wurde im September 1974 ausgegeben
Alle Rechte dieser Ausgabe vorbehalten. Copyright by Galerie Rothe, Heidelberg
[handschriftliche Signatur:] Guy Ipouseguy
Dieses Exemplar hat die Nummer [handschriftlich:] 22/85"
90xxx
8000 Y
Anschauen
Ipousteguy, Jean: Heinrich von Kleist, Das Erdbeben in Chili. Zehn Kaltnadelradierungen. Heidelberg: Turkanpresse 1974. (7. Turkandruck)
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Die Kupferplatten radierte Jean lpousteguy von Januar bis April 1974 in Berlin. Sie wurden auf der Handpresse von Wilhelm Weiss, Berlin, unter Aufsicht des Künstlers abgezogen. Die Platten hat lpousteguy danach durchstrichen
Der Künstler faßte die während seines Aufenthaltes in Berlin 1973/74 entstandenen Arbeiten - Handzeichnungen sowie den vorliegenden Radierzyklus - unter dem Titel "Suite Prussienne" zusammen und stellte sie im Mai/Juni 1974 in der Nationalgalerie Berlin erstmals vor. Die Kaltnadelradierungen mit einem Text Heinrich von Kleists herauszugeben, geht auf eine Anregung lpousteguys zurück. Seine Blätter sind jedoch keine Illustrationen zu der Novelle, sondern wurden unabhängig von jeder hierarischen Vorlage geschaffen. Die Übertragung ins Französische stammt von George La Filze. Der Nachdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Editions Aubier Montaigne, Paris, nach einer zweisprachigen Ausgabe von 1970.
Der Text ist in der Offizin Chr. Scheufele, Stuttgart, aus der Helvetica light gesetzt und im Offset auf Vélin Rives 260 g/qm gedruckt worden
Typographische Gestaltung Peter Keidel
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Von diesem Tukandruck wurde eine einmalige Auflage von 98 Exemplaren hergestellt. Davon kamen 85, numeriert von 1/85 bis 85/85, in den Handel, 13 Folgen sind E.A. (épreuve d'artiste) bezeichnet
Das Werk wurde im September 1974 ausgegeben
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Ipousteguy, Jean: Heinrich von Kleist, Das Erdbeben in Chili. Zehn Kaltnadelradierungen. Heidelberg: Turkanpresse 1974. (7. Turkandruck)
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Die Kupferplatten radierte Jean lpousteguy von Januar bis April 1974 in Berlin. Sie wurden auf der Handpresse von Wilhelm Weiss, Berlin, unter Aufsicht des Künstlers abgezogen. Die Platten hat lpousteguy danach durchstrichen
Der Künstler faßte die während seines Aufenthaltes in Berlin 1973/74 entstandenen Arbeiten - Handzeichnungen sowie den vorliegenden Radierzyklus - unter dem Titel "Suite Prussienne" zusammen und stellte sie im Mai/Juni 1974 in der Nationalgalerie Berlin erstmals vor. Die Kaltnadelradierungen mit einem Text Heinrich von Kleists herauszugeben, geht auf eine Anregung lpousteguys zurück. Seine Blätter sind jedoch keine Illustrationen zu der Novelle, sondern wurden unabhängig von jeder hierarischen Vorlage geschaffen. Die Übertragung ins Französische stammt von George La Filze. Der Nachdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Editions Aubier Montaigne, Paris, nach einer zweisprachigen Ausgabe von 1970.
Der Text ist in der Offizin Chr. Scheufele, Stuttgart, aus der Helvetica light gesetzt und im Offset auf Vélin Rives 260 g/qm gedruckt worden
Typographische Gestaltung Peter Keidel
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Von diesem Tukandruck wurde eine einmalige Auflage von 98 Exemplaren hergestellt. Davon kamen 85, numeriert von 1/85 bis 85/85, in den Handel, 13 Folgen sind E.A. (épreuve d'artiste) bezeichnet
Das Werk wurde im September 1974 ausgegeben
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Die Kupferplatten radierte Jean lpousteguy von Januar bis April 1974 in Berlin. Sie wurden auf der Handpresse von Wilhelm Weiss, Berlin, unter Aufsicht des Künstlers abgezogen. Die Platten hat lpousteguy danach durchstrichen
Der Künstler faßte die während seines Aufenthaltes in Berlin 1973/74 entstandenen Arbeiten - Handzeichnungen sowie den vorliegenden Radierzyklus - unter dem Titel "Suite Prussienne" zusammen und stellte sie im Mai/Juni 1974 in der Nationalgalerie Berlin erstmals vor. Die Kaltnadelradierungen mit einem Text Heinrich von Kleists herauszugeben, geht auf eine Anregung lpousteguys zurück. Seine Blätter sind jedoch keine Illustrationen zu der Novelle, sondern wurden unabhängig von jeder hierarischen Vorlage geschaffen. Die Übertragung ins Französische stammt von George La Filze. Der Nachdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Editions Aubier Montaigne, Paris, nach einer zweisprachigen Ausgabe von 1970.
Der Text ist in der Offizin Chr. Scheufele, Stuttgart, aus der Helvetica light gesetzt und im Offset auf Vélin Rives 260 g/qm gedruckt worden
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Der Künstler faßte die während seines Aufenthaltes in Berlin 1973/74 entstandenen Arbeiten - Handzeichnungen sowie den vorliegenden Radierzyklus - unter dem Titel "Suite Prussienne" zusammen und stellte sie im Mai/Juni 1974 in der Nationalgalerie Berlin erstmals vor. Die Kaltnadelradierungen mit einem Text Heinrich von Kleists herauszugeben, geht auf eine Anregung lpousteguys zurück. Seine Blätter sind jedoch keine Illustrationen zu der Novelle, sondern wurden unabhängig von jeder hierarischen Vorlage geschaffen. Die Übertragung ins Französische stammt von George La Filze. Der Nachdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Editions Aubier Montaigne, Paris, nach einer zweisprachigen Ausgabe von 1970.
Der Text ist in der Offizin Chr. Scheufele, Stuttgart, aus der Helvetica light gesetzt und im Offset auf Vélin Rives 260 g/qm gedruckt worden
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Der Künstler faßte die während seines Aufenthaltes in Berlin 1973/74 entstandenen Arbeiten - Handzeichnungen sowie den vorliegenden Radierzyklus - unter dem Titel "Suite Prussienne" zusammen und stellte sie im Mai/Juni 1974 in der Nationalgalerie Berlin erstmals vor. Die Kaltnadelradierungen mit einem Text Heinrich von Kleists herauszugeben, geht auf eine Anregung lpousteguys zurück. Seine Blätter sind jedoch keine Illustrationen zu der Novelle, sondern wurden unabhängig von jeder hierarischen Vorlage geschaffen. Die Übertragung ins Französische stammt von George La Filze. Der Nachdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Editions Aubier Montaigne, Paris, nach einer zweisprachigen Ausgabe von 1970.
Der Text ist in der Offizin Chr. Scheufele, Stuttgart, aus der Helvetica light gesetzt und im Offset auf Vélin Rives 260 g/qm gedruckt worden
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Von diesem Tukandruck wurde eine einmalige Auflage von 98 Exemplaren hergestellt. Davon kamen 85, numeriert von 1/85 bis 85/85, in den Handel, 13 Folgen sind E.A. (épreuve d'artiste) bezeichnet
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Der Künstler faßte die während seines Aufenthaltes in Berlin 1973/74 entstandenen Arbeiten - Handzeichnungen sowie den vorliegenden Radierzyklus - unter dem Titel "Suite Prussienne" zusammen und stellte sie im Mai/Juni 1974 in der Nationalgalerie Berlin erstmals vor. Die Kaltnadelradierungen mit einem Text Heinrich von Kleists herauszugeben, geht auf eine Anregung lpousteguys zurück. Seine Blätter sind jedoch keine Illustrationen zu der Novelle, sondern wurden unabhängig von jeder hierarischen Vorlage geschaffen. Die Übertragung ins Französische stammt von George La Filze. Der Nachdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Editions Aubier Montaigne, Paris, nach einer zweisprachigen Ausgabe von 1970.
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Das Werk wurde im September 1974 ausgegeben
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Ipousteguy, Jean: Heinrich von Kleist, Das Erdbeben in Chili. Zehn Kaltnadelradierungen. Heidelberg: Turkanpresse 1974. (7. Turkandruck)
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Ipousteguy, Jean: Heinrich von Kleist, Das Erdbeben in Chili. Zehn Kaltnadelradierungen. Heidelberg: Turkanpresse 1974. (7. Turkandruck)
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Die Kupferplatten radierte Jean lpousteguy von Januar bis April 1974 in Berlin. Sie wurden auf der Handpresse von Wilhelm Weiss, Berlin, unter Aufsicht des Künstlers abgezogen. Die Platten hat lpousteguy danach durchstrichen
Der Künstler faßte die während seines Aufenthaltes in Berlin 1973/74 entstandenen Arbeiten - Handzeichnungen sowie den vorliegenden Radierzyklus - unter dem Titel "Suite Prussienne" zusammen und stellte sie im Mai/Juni 1974 in der Nationalgalerie Berlin erstmals vor. Die Kaltnadelradierungen mit einem Text Heinrich von Kleists herauszugeben, geht auf eine Anregung lpousteguys zurück. Seine Blätter sind jedoch keine Illustrationen zu der Novelle, sondern wurden unabhängig von jeder hierarischen Vorlage geschaffen. Die Übertragung ins Französische stammt von George La Filze. Der Nachdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Editions Aubier Montaigne, Paris, nach einer zweisprachigen Ausgabe von 1970.
Der Text ist in der Offizin Chr. Scheufele, Stuttgart, aus der Helvetica light gesetzt und im Offset auf Vélin Rives 260 g/qm gedruckt worden
Typographische Gestaltung Peter Keidel
Kassette Peter Swoboda
Von diesem Tukandruck wurde eine einmalige Auflage von 98 Exemplaren hergestellt. Davon kamen 85, numeriert von 1/85 bis 85/85, in den Handel, 13 Folgen sind E.A. (épreuve d'artiste) bezeichnet
Das Werk wurde im September 1974 ausgegeben
Alle Rechte dieser Ausgabe vorbehalten. Copyright by Galerie Rothe, Heidelberg
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Dieses Exemplar hat die Nummer [handschriftlich:] 22/85"
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